Was wäre ein Verein ohne Vereinsmeisterschaften?

Das haben sich die ersten Schießsportbegeisterten Schützenbrüder auch gedacht
Der damalige Oberst Franz Strothe stiftete der Schießgruppe einen Wanderpokal, dessen erster Erringer Kurt Müller war. Als sich die Schießsportgruppe im Jahre 1975 selbstständig machte, verblieb die Ausrichtung des Schießens um den Franz-Strothe-Pokal in den Händen der St. Jacobus Schützenbruderschaft, denn durch den Pokalstifter war festgelegt worden, dass sämtliche Schützenbrüder, und nicht nur die Mitglieder des Sportschützenvereins, an diesem Pokalschießen teilnehmen können.

Als sich im Laufe der Jahre herausstellte, dass der Franz-Strothe-Pokal jedoch nur in den Reihen der aktiven Sportschützen verteilt wurde, führte die St. Jacobus Schützenbruderschaft einen Kompaniepokal ein, der ausschließlich unter den Schützenbrüdern, die nicht Mitglied im Sportschützenverein sind, ausgeschossen wird.
Im Jahre 1973 führte die Schießabteilung dann im Kleinkaliberschießen eine erste eigene Vereinsmeisterschaft im Dreistellungskampf durch. Dieser Klasse folgten in den nächsten Jahren noch viele andere, da durch das Anwachsen des Vereins selbstverständlich auch unterschiedliche Alters- und Wettkampfklassen hinzukamen. Neben dem KK-Schießen gewann auch das Schießen mit dem Luftgewehr immer mehr Freunde im SSV Ehringhausen. Im Jahre 1974 wurde in der Schülerklasse Dieter Hunold erster Vereinsmeister mit dem Luftgewehr. Auch hier kamen im Laufe der Zeit mehrere Klassen und Disziplinen hinzu.

 

Die Listen der Siegerinnen und Sieger unserer Vereinsmeisterschaften könnt ihr über die Auswahl Links im Menü einsehen.

   
© St. Jakobus Schützenbruderschaft 1679 e.V. - Sportschützenabteilung